I Ging

Das daoistische Kloster White Cloud
Das daoistische Kloster White Cloud
Die Acht Naturkräfte im I Ging
Die Acht Naturkräfte im I Ging
Der Schildkrötenpanzer mit den acht Trigrammen
Der Schildkrötenpanzer mit den acht Trigrammen

Das I Ging das älteste Buch chinesischer, klassischer Texte. Es wird auch das “Buch der Wandlungen” genannt und ist ca. 3000 Jahre alt.

Das I Ging enthält die Kosmologie und Philosophie des alten China. Grundideen sind eine Ausgewogenheit der Gegenteile und ein Akzeptieren der Veränderung. Das Buch beschreibt die Welt in 64 Bildern, die aus je sechs durchgehenden oder unterbrochenen Linien bestehen (Hexagramme). In den westlichen Kulturen wird es vor allem als Weisheits- und Weissagungsbuch verstanden. Es wird von jeher in China als Orakel befragt.

Es ist eine Philosophie des “richtigen Lebens” und hat ihre Basis, das alles im Universum durch zwei Kräfte hervorgebracht wird: Yin und Yang (= aktive und stille Energie), auch bekannt als männliche und weibliche Energie. Das grundlegende Konzept des I Ging ist: Wenn du dem Weg der Natur folgst, wirst du den richtigen Weg und die richtige Zeit für jede Aktion oder Nicht-Aktion in deinem Leben finden. 

Das I Ging kann als Meditationsführer genutzt werden. Die acht Trigramme geben uns Ratschläge wie ich mich verhalte. Hierfür arbeiten wir mit den acht Naturkräften, die sich in den Trigrammen wieder finden. Zum Beispiel: Wasser, Feuer, Donner.

Gabrielle ist Beginnerin im Studieren des I Ging, seit mehr als 20 Jahren fasziniert dieses uralte Wissen sie sehr. Sie freut sich dieses uralte Wissen mit Geichgesinnten auszutauschen. Juan Li bietet regelmäßig I Ging Seminare an: www.ichingdao.org/tao

Traum Inkubation

Juan Li - auch Lehrer in I Ging und Traum Yoga
Juan Li - auch Lehrer in I Ging und Traum Yoga

Schon vor 2000 Jahren fanden die Taoisten Traumpraktiken als eine wunderbare Möglichkeit das Bewusstsein erweitern zu können. Mit dem Qigong der Nacht können wir das Leben im Wachzustand verändern. Spannend, nicht wahr?

Wir schlafen durchschnittlich 5 bis 10 Stunden pro Tag. Lasst uns diese Zeit auch zum Praktizieren nutzen: Bevor wir schlafen gehen, geben wir uns ein Traumkommando.

Hier zwei Beispiele dafür: 1. Kurz vorm Einschlafen, visualisiere ich, das ich am nächsten Morgen erfrischt und vitalisiert aufwachen werde. 2. Ich visualisiere, das ich in der Nacht eine Antwort, um ein Problem zu lösen, erhalte.

Der nächste Schritt ist das luzide Träumen zu fördern. So das es uns möglich ist im Traum zu wissen, das wir träumen. Dies öffnet unendliche Möglichkeiten....

Gabrielle ist nur eine Anfängerin dieser Praxis und beschäftigt sich seid 15 Jahren damit. Somit möchte sie gerne dieses Wissen mit anderen austauschen. Weitere Info über Traum Yoga und Workshops bitte die Experten: ihren Lehrer Juan Li (siehe Bild) unter www.tao-yoga.com und Kai Schoppe unter www.tai-chi-wiesbaden.de kontakten.